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Allergien bei Tieren nehmen zu

Allergien machen in zunehmenden maße auch haustieren zu schaffen. galten die tiere früher im wesentlichen nur als ursache oder verstärkung von allergien beim menschen, so steigt heute die zahl der selbst an einer allergie leidenden tiere immer stärker an. circa 25% aller haustiere werden wegen problemen an haut und haaren in tierärztlichen oder naturheilkundlichen praxen vorgestellt. neben hormonellen störungen sind immer mehr allergien und unverträglichkeiten die ursache, welche für die befallenen tiere meißt eine quälende belastung darstellen. allergische erkrankungen können u.a. durch aufnahme von sog. aero-allergenen, wie pollen, hausstaub oder hausstaubmilben hervorgerufen werden. ebenso können aber auch futtermittelunverträglichkeiten, milben, pilze, parasiten u.v.m. die ursache sein.

ausgelöst werden allergien durch stoffe, die an sich völlig ungefährlich sind, bei manchen tieren aber eine überschießende immunabwehrreaktion zur folge haben. die naturheilkunde verfügt zur behandlung von allergien über ein breites spektrum an behandlungsmöglichkeiten. falls das allergen noch nicht 100%ig bestimmt ist, ist eine allergietestung mit hilfe des bioresonanzverfahrens unbedingt anzuraten. hierbei wird das blut des patienten unter einbeziehung von speziell aufbereiteten allergenen auf verträglichkeit oder unverträglichkeit überprüft. nach ermittlung des/der allergens/allergene, kann mit hilfe der bioresonanztherapie die allergie nach einem sorgfältig auf das tier abgestimmten behandlungsplan eliminiert werden.

bei tiefsitzenden oder bereits länger bestehenden allergien ist oftmals etwas geduld gefordert. in kombination mit akupunktur und/oder homöopathie, zur schmerz- und juckreizlinderung, können in den meisten fällen äußerst zufriedenstellende ergebnisse erzielt werden.



 
Iris Hofer